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Bodybuilding (veraltet auch Körperkulturistik) ist ein Sport mit

dem Ziel der aktiven Körpergestaltung. Zentrales Element ist ein starkes Wachstum der Muskelmasse, das durch Krafttraining unter Zuhilfenahme von Fitnessgeräten erreicht wird. Jemand, der sich dieser Aktivität widmet, wird Bodybuilder genannt. Bodybuilding wird häufig zu den Kraftsportarten gezählt, streng genommen unterscheidet es sich aber vom Kraftsport dadurch, dass es beim Bodybuilding primär um die Körpermodifikation und nur sekundär um die

Im Bodybuilding werden Wettbewerbe durchgeführt, in denen die Teilnehmer ihren Körper einer Jury präsentieren, die Punkte für das Aussehen vergibt. Bodybuilder bereiten sich auf solche Wettbewerbe durch eine Kombination aus Training für den Muskelaufbau,

spezielle Ernährung, um den Körperfettanteil zu senken, sowie mit Ölen und Körperbräunung vor.

Das Bodybuildingtraining ist ein Krafttraining, dessen Hauptziel die erwünschte Umformung

des Körpers ist. Der damit verbundene Kraftzuwachs ist für die meisten Bodybuilder nur ein willkommener Nebeneffekt. Das Training kann mit Hanteln oder speziellen

Beim Bodybuilding wird meist mit Wiederholungszahlen von acht bis zwölf Wiederholungen pro Satz trainiert,

während beim Maximalkrafttraining mit höherer Belastung, aber weniger Wiederholungen (eine bis fünf) trainiert wird. Bei 15 bis 25 Wiederholungen bewegt man sich im Kraftausdauerbereich, der für die

Kapillarisierung der Muskulatur zuständig ist. Gewöhnlich wird konzentrisch trainiert. Dabei wird der Muskel über einen

Großteil seines Bewegungsspielraumes mit möglichst konstanter Kraft belastet. Bei manchen Trainingsmaschinen wird dazu der Kraftverlauf am Angriffspunkt über ein Kurvenrad oder einen Exzenter so

gesteuert, dass der Muskel in jeder Phase der Bewegung gleich stark belastet wird. Weitere Trainingsformen ergeben sich aus einer extremen Minderung oder Erhöhung der Wiederholungszahlen (z. B.

dem einmaligen Maximalversuch oder dem sogenannten „100er-Satz“), der Verringerung des Ausführungstempos oder einer exzentrischen Belastung (z. B. einem kontrollierten Absenken

beim Bankdrücken). Wichtig ist, dass der Muskel nach dem Training genügend Zeit hat, sich zu regenerieren. Aus diesem Grund wird beim Bodybuilding häufig ein Splittraining durchgeführt, welches meist wöchentlich wiederholt wird und bei dem während jeder Trainingseinheit andere Muskelgruppen trainiert werden.

Eine dem Bodybuilding förderliche Ernährung unterteilt man in die Masse- und die Definitionsphase. In beiden Phasen werden verschiedene Nährstoffe, über den Tag verteilt, gezielt eingenommen;

durchschnittlich in vier bis zehn Mahlzeiten pro Tag. Dadurch wird gewährleistet, dass dem Körper ein kontinuierlicher Strom an Nährstoffen zugeführt wird, die er zum Aufbau und Erhalt der Muskulatur

benötigt. Der Körper wird somit in einem sog. „anabolen“ (aufbauenden) Umfeld gehalten. Besonderer Wert wird dabei auf eine ausreichende Eiweißzufuhr gelegt. Als Faustregel gilt, dass der Bodybuilder täglich 1,5 bis 2 g Eiweiß pro Kilogramm aktiver Körpermassezuführen sollte. Die Menge an Proteinen kann bei verschiedenen Trainingskonzepten abweichen. Die Menge an Kohlenhydraten und Fetten ist größtenteils abhängig vom Stoffwechseltyp jedes einzelnen Sportlers. Um einen anabolen Zustand auch nachts aufrechtzuerhalten, essen die meisten

Bodybuilder vor dem Zubettgehen noch etwas, das ein langsam verdauliches Protein wie bspw.Casein enthält. Das soll den Zustrom wichtiger Aminosäuren auch während der Nacht gewährleisten. Um eine große Menge an Nahrung zu bewältigen, greifen Sportler oft auf Nahrungsergänzungen zurück, die entweder selbst

Nährstoffe liefern oder helfen, diese besser zu verwerten bzw. zu verdauen. Sie liegen meist als Pulver, Kapseln oder in Tablettenform vor. Diese Ergänzungen sind legal zu erwerben, abhängig von den

jeweiligen Länderbeschränkungen. Aus sportmedizinischer Sicht sind die meisten Nahrungsergänzungsmittel nur für bestimmte Hochleistungssportler sinnvoll. Weiterhin wird in beiden Phasen auch zu

illegalen Mitteln gegriffen, die vorwiegend aus dempharmazeutischen Bereich kommen und zweckentfremdet werden (siehe Abschnitt Doping).Ernährung

Die Massephase beinhaltet das Ziel, durch einen Kalorienüberschuss (gepaart mit gezieltem Training) bei

gleichzeitig möglichst geringem Körperfettaufbau dem Körper genügend Aufbaumaterial für den Muskelaufbau zu liefern.

Die Definitionsphase (meistens vor Wettkämpfen) hat zum Ziel, durch eine negative Kalorienbilanz das

Körperfett zu senken, um die Muskeln besser zum Vorschein treten zu lassen. Dabei wird versucht, die vorher aufgebaute Muskelmasse weitestgehend zu erhalten.

Erreicht werden beide Ziele durch die Anpassung der Gewichtung von Eiweiß, Kohlenhydraten und Fetten in der

Diät untereinander, wie z. B. in der sog. „anabolen Diät“, bei der Fett, gefolgt von Eiweiß, den größten Teil der Nährstoffzufuhr ausmacht und die Kohlenhydratzufuhr gesenkt wird. Ziel ist das

Erreichen der Ketose. Diese Form der Diät wird von vielen Sportlern zur gezielten Gewichtsreduktion durchgeführt.

Obwohl der Bekanntheitsgrad in den letzten Jahrzehnten infolge der Fitnessbewegung deutlich zugenommen und

Bodybuilding innerhalb der World Games den Rang einer Sportart hat, wird es in der breiten Öffentlichkeit eher als Attraktion denn als Leistungssport wahrgenommen (siehe

Abschnitt Bodybuilding als Lebensstil). Das könnte daran liegen, dass der Begriff des Sports allgemein eher auf dem Vergleich von Kraft, Ausdauer und Koordination basiert, als auf der

Präsentation von trainierten Körpern, die eher mitSchönheitswettbewerben in Verbindung gebracht

Die begrenzte Breitenwirkung geht mit vergleichsweise geringen Verdienstmöglichkeiten einher. Auf den 17

weltweit wichtigsten Turnieren wurde 2011 ein Gesamtpreisgeld von lediglich umgerechnet 1,3 Millionen Euro ausgeschüttet. Viele Bodybuilder schließen deshalb Sponsorenverträge ab oder eröffnen

Fitnessstudios und Geschäfte für Nahrungsergänzungsmittel, um ihren Lebensunterhalt zu

Um Männern mit Mischfiguren auch eine Chance zu geben, an Wettbewerben teilnehmen zu können, wurden in den

1990er Jahren neue Fitnesskategorien eingeführt, nachdem die Teilnehmerzahlen im „klassischen Bodybuilding“ drastisch zurückgingen. Sie gingen aus den sog. „Männerfigurklassen“ der NABBA hervor. Der

erste Auftritt von Männerfigurklassen fand im Rahmen einer „Night of the Champions“ der NABBA 1995 in Köln statt, die erste Deutsche Meisterschaft im Figurbodybuilding der Männer wurde durch die

NABBA im Herbst 1996 in Gotha ausgetragen.

Während die Einordnung in den verschiedenen Kategorien der Figurklassen (Fitness, Leistung, usw.) bei der

NABBA auf Grundlage einer im Vorfeld ausgetragenen „Sichtung“ vorgenommen wird, legt der DBFV für die sog. „Classic Bodybuilding Klasse“ ein bestimmtes Verhältnis von Körpergröße zu Körpergewicht

Bodybuilding war zeitweilig im Programm der World Games enthalten, wurde aber vom Internationalen

Olympischen Komitee (IOC) nie als olympische Sportart anerkannt. Als prestigeträchtigste Veranstaltung gilt im Bodybuilding der Wettkampf Mr. Olympia. Dieser Wettbewerb ist die Profiweltmeisterschaft

des IFBB. Rekordtitelträger sind die beiden US-Amerikaner Lee Haney und Ronnie

Coleman, mit je acht Siegen. Der erfolgreichste deutsche Bodybuilder ist Dennis Wolf, der durch seinen 3. Platz bei Mr. Olympia 2013

Wilkosz (er belegte 1984 den dritten Platz) gleichzog, ihn allerdings dann im Jahre 2014 durch den Sieg der Arnold Classics in Columbus, Ohio, hinter sich ließ. Bekannte deutsche

Bodybuildingprofis sind Günther Schlierkamp, Markus Rühl, Ronny

Rockel und Dennis Wolf. Derzeitiger Mr. Olympia ist Phil Heath.

Der mit Abstand berühmteste Bodybuilder der Welt ist der gebürtige Österreicher Arnold Schwarzenegger, welcher aufgrund seiner Erfolge (u. a. siebenfacher Mr. Olympia) auch außerhalb der Bodybuildingszene eine hohe Bekanntheit

erlangen konnte, eine Karriere im Filmgeschäft begann und später in die Politik wechselte (u. a. als Gouverneur vonKalifornien). Auch weitere Szenegrößen, wie Steve

Reeves, Lou Ferrigno oder Ralf Möller verdanken ihre Hollywoodkarrieren letztendlich dem Bodybuilding.

Das Verletzungsrisiko beim Krafttraining ist gering. Die Sportart steht jedoch aufgrund

von verbreitetem Dopingmissbrauch, auch im Amateurbereich, immer wieder im Blickpunkt der Medien.

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